Die dargebotene Musik war keine einfache Kost für die Zuhörer im vollbesetzten Saal: Zunächst Schönbergs Streichquartett Nr. 2, gespielt vom Chiarina Quartett und gesungen von der Sopranistin Theano Papadaki. Nach der Pause gab es „Das Lied von der Erde“ von Gustav Mahler in einer Kammerfassung von Schönberg und Rainer Riehn. Es sangen Nancy Holt (Mezzosopran) und Stefan Cifolelli (Tenor).
Selten gab es nach dem Konzert so viele Kommentare, insbesondere über das Werk von Schönberg. Sehr treffend war folgende Aussage: „Wenn ich diese Musik im Radio hören würde, würde ich wahrscheinlich abschalten. Aber wenn man das live, so nah und direkt und vor allem so hervorragend gespielt und gesungen erleben kann, dann ist das plötzlich faszinierend und sehr interessant. Überhaupt waren viele Besucher voll des Lobes über die qualitative Darbietung der Musiker dieser schwierig zu spielenden Musik.
Von-Busch-Hof Konzertant hofft und wünscht, dass die Zusammenarbeit mit der Dt. Staatsphilharmonie zumindest einmal in der Saison zur Tradition bleibt. Nach Aussage des Intendanten Dr. Gassmann ist es das, wenn es dreimal stattgefunden hat. (Was inzwischen der Fall ist).


Das nächste Konzert findet am 10.10 2026 statt mit der inzwischen fast einheimischen Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller und einem Kammerensemble der Bayerischen Staatsoper

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