Barockensemble «Mille Fiori», 18:00 Uhr, Sa., 17.04.2021, 18:00 Uhr

Achtung: Statt eines Konzertes im Von-Busch-Hof wird am 17.04.2021 um 19 Uhr ein Musik-Stream geschaltet: https://playout.3qsdn.com/6b2e3bd2-9930-11eb-b839-0cc47a188158

Nach Ende des Musik-Streams kann das Konzert noch eine Woche lang als Musik-Video aufgerufen werden. Der folgenden Link führt zum Musik-Video: https://www.altemusik-schorndorf.de/

Stream und Video sind kostenlos – aber Spenden zugunsten der Künstler sind erwünscht und würden auf jeden Fall eine große Hilfe in Zeiten der Auftrittsverbote bedeuten.
Und vergessen Sie bitte nicht, Name und Anschrift des Spenders anzugeben, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen können. Die Spenden werden ausnahmslos an die Künstler weitegeleitet.

Barockensemble «Mille Fiori»

Johann Sebastian Bach (1685  1750)
Non sa che sia dolore BWV 209 für Sopran und Orchester (1729 ?)
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050a (Frühfassung, 1719 ?)

Johann Christoph Pez (1664  1716)
2 Kantaten für Sopran, Traversflöte, 2 Violinen, Viola, Violone und Cembalo

Pez war ein deutscher Komponist und Kapellmeister aus München. Pez war zunächst in München tätig, später wechselte er nach Bonn, wo er die kurfürstliche Kapelle reformierte und zum Kapellmeisters ernannt wurde. 1701 kehrte er für fünf Jahre zurück nach München. 1706 wurde er zum Oberkapellmeister in Stuttgart ernannt, eine Position, die er bis zu seinem Tode innehatte.

Marie-Sophie Pollak

geboren 1988 in Bietigheim-Bissingen, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München und schloss ihr Diplom mit Auszeichnung ab. Noch während ihres Studiums debütierte sie bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, denen sie in mehreren Produktionen verbunden blieb. Es folgten Konzert- und Opernengagements im In- und Ausland. Seither konzertiert Marie-Sophie Pollak regelmäßig mit namhaften Orchestern und stand bereits auf Bühnen wie der Tonhalle Düsseldorf, Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Maison Symphonique de Montréal, Prager Rudolfinum, Festspielhaus Baden-Baden, Herkulessaal München, Konzerthaus Berlin, Auditorio Nacional de Madrid sowie dem Théatre du Chatêlet in Paris.
Ihrem Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg in Haydns „Die Jahreszeiten”, folgten mehrere Konzerte mit Kent Nagano, das Silvesterkonzert 2018 in der Elbphilharmonie sowie eine Einladung zum Orchestre Symphonique nach Montréal. Im Sommer 2020 wird sie als „Jungfrau“ in Schumanns „Das Paradies und die Peri“ nach Kanada zurückkehren.
in besonderes Operndebüt gab sie zu Beginn des Jahres 2019, als „l’Amour“ in Glucks Oper „Orphée et Eurydice“, welche von John Neumeier an der Hamburger Staatsoper inszeniert wurde. Im Frühjahr 2020 wird Marie-Sophie Pollak in dieser Rolle auch bei den Salzburger Pfingstfestspielen debütieren. Ein weiteres Highlight 2019 war ihr erfolgreiches Einspringen bei der Schubertiade in Hohenems.
Marie-Sophie Pollak ist Bundespreisträgerin 2006 des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ und war Finalistin beim Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper „Pietro Antonio Cesti“. Sie wurde zweimal mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet, wird zudem von der Organisation Yehudi Menuhin Live Music Now gefördert und ist Stipendiatin der Christl und Klaus Haack-Stiftung.


 


Eintritt: 20 €

6,00 € (Reduzierter Eintrittspreis nur für Schüler und Studenten)